Ja. Also. Das war sie dann. Eine der Nächte, von denen alle hoffen, dass sie nur den anderen Eltern (den mit den verzogenen, verwöhnten Bälgern - und jedenfalls zu Recht) passieren. Schlaf in der Nähe von Null. Zwischen 9 und 11 Uhr morgens gings dann ein bisschen. Arzt - alles o.k. Frühstück gegen halb drei (mittags). Hebamme. Alles wird gut.
Alles ist gut:
Ein Baby auf dem eigenen Bauch kann einem den Unterschied zwischen wichtig und unwichtig in sekundenschnelle beibringen.
Oder, mit Otto Rehakles: Wichtig is auf'm Bauch.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Blog-Archiv
-
▼
2011
(82)
-
▼
Januar
(19)
- Heute: Der Buchstabe "O"
- Besuch im Zoo
- Elternfreuden, Teil II
- Zum Fressen gern
- Abends
- Omazeit!
- Insektenbefall
- Müüüüüüüüüde!
- Neu: Puck
- Cousinen und Cousinchen
- Süüß!
- Welches Jahr?
- Wieso Uhrzeit? Welchen Tag haben wir heute?
- Geht doch
- Die erste Nacht
- Daheim!
- Hinter Gittern
- Das neue Jahr: Still, satt & sauber
- Unser erstes Sylvester als Familie - PAAAAAARTYYYY!!!
-
▼
Januar
(19)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen